Selektion des olympischen Vierers


Nach dem ersten gemeinsamen Trainingslager des Deutschen Ruderverbands in Sabaudia (ITA) trafen sich die zehn verbleibenden Anwärter auf die sechs Plätze für den olympischen Vierer und Zweier beim Bundesstützpunkt in Saarbrücken. Mit einem 2000 Metertest auf dem Ruderergometer soll die nächste Selektion von zehn auf acht Athleten im Olympia-Projekt „Leichtgewichts-Vierer“ erfolgen, um die physische Leistungsfähigkeit der einzelnen Athleten zu überprüften. Mit 6:16,8 Minuten über die Teststrecke von 2000 Meter stellte Jost Schömann-Finck von der RG Treis-Karden eine neue persönliche Bestzeit auf. Der Treis-Kardener wurde mit dieser Leistung Zweiter und verbleibt auf jeden Fall bis zur nächsten Selektion auf sechs Athleten Ende Februar im Vierer-Projekt. Sieben Athleten, darunter der Treis-Kardener Jost Schömann-Finck, sind nun eingeladen zu einem weiteren zweiwöchigen Trainingslager nach Sabaudia. Messbootfahrten sollen dann den Ausschlag geben welche sechs Athleten im Olympia-Projekt verbleiben werden. „Mir fehlt zwar die die Messbooterfahrung, aber durch meine bisherigen Selektionsergebnisse müsste ich unter den letzten sechs Athleten sein“ kommentiert Jost Schömann-Finck seine Chancen. Da in dem Trainingslager nicht nur gerudert wird, sondern auch die Ausdauer durch Rennradfahren erhöht wird, unterstützt ein ortsansässiges Radgeschäft mit einem solchen Sportgerät die Ambitionen des Treis-Kardeners.





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