Jost Schömann-Finck in den Kaderstatus "Top Team Peking" berufen


Zu einem weiteren Trainingslager mit Selektionscharakter startete der Treis-Kardener Jost Schömann-Finck mit der Deutschen Nationalmannschaft nach Sabaudia in Italien. Aus sechs Spitzensportlern sollten die vier Kandidaten für den olympischen Vierer gefunden werden, der dann für die anstehenden internationalen Aufgaben vorbereitet werden soll. Das Messboot hatte dem zuständigen Bundestrainer Uwe Bender bereits bestätigt, dass der 25- jährige Treis-Kardener auf der Backbordseite am effektivsten und besten rudert. Mit dieser guten Vorleistungen hatte sich Jost vorerst in den deutschen Leichtgewichts-Vierer qualifiziert und es galt nun bei wechselnder Viererbesatzung zu zeigen, dass das Boot mit ihm an Bord auch die schnellsten Zeiten fahren kann was ihm auch bestens gelang. Im abschließenden Langstreckenrennen im Zweier, mit den Ruderern des Deutschland-Achters errang er mit Bastian Seibt (Hamburg) den dritten Platz, knapp hinter seinen Viererpartnern, den Gebrüder Kühner (Saarbrücken) und dem ersten Boot des Deutschland-Achters. Hinter ihm 14 Boote des deutschen A-Kaders, darunter auch die Leichtgewichtskonkurrenz aus Mainz/Düsseldorf auf dem 11. Platz. Anfang April steht dann für den neu formierten Vierer der erste internationale Härtetest an. Auf der Regatta im italienischen Piedeluco wird er auf den Vize-Weltmeister Italien und andere starke internationale Konkurrenz treffen. Für den Mosellaner Jost Schömann-Finck geht es also weiter im Traum um ein Ticket zum Start bei den Olympischen Spielen in Peking.





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