Internationale Juniorenregatta in München


Die internationale Juniorenregatta in München Oberschleißheim bietet durch die hohen Meldezahlen und die qualitativ gut besetzten Rennen jedes Jahr eine gute Möglichkeit um sich mit den nationalen und internationalen Mannschaften zu messen. Mit fünf Ruderern war die Rudergesellschaft hier vertreten. Nach ihrem Sieg über die nationale Konkurrenz auf dem Frühtest in Brandenburg gingen Lukas Oberhausen und Frederik Prigge auch in München im Zweier ohne Steuermann an den Start. Bereits im Vorlauf traf man auf Rumänien, einen vermeidlich starken Gegner. Durch ein gut gefahrenes Rennen konnten sich die Schüler vom Kurfürst-Balduin Gymnasium Münstermaifeld mit einem Sieg für das Finale A qualifizieren. Hier traf man neben Italien, England, Polen und Österreich noch auf ein Boot aus Frankfurt. Vom Start weg entwickelte sich ein Dreikampf an der Spitze. Neben dem Boot aus Treis-Karden kämpften Italien und England um den ersten Platz. Im Ziel hatten dann die Italiener den längeren Atem und siegten vor England und dem Boot aus Treis-Karden. Thorben Prigge und sein Partner Tobias Franzmann aus Saarbrücken hatten vor zwei Wochen auf einen Start auf der Regatta in Mannheim verzichtet, um sich in Brandenburg beim Frühtest mit der "schweren" Konkurrenz zu messen. Somit fand für sie in München ein erster Vergleich mit der direkten Konkurrenz statt. An beiden Tagen konnten sie dabei einen ungefährdeten Start-Ziel Sieg einfahren und ließen den anderen Booten keine Chance. Auf der nächsten Regatta in Köln soll nun um den schnellen Zweier von Mosel und Saar ein Achter gebildet werden, der dann Mitte Juni auf der Deutschen Jugendmeisterschaft starten soll. An beiden Tagen gingen Alessia Toneatto und Katharina Saur im Doppelzweier an den Start. Das Rennen am Samstag verlief nicht nach den Vorstellungen der jungen Rudererinnen. Durch ein technisch schwaches Rennen belegten man "nur" einen vierten Platz. Ganz anders dann am Sonntag. 1300 Meter lang führte das Treis-Kardener Boot das Feld an, ehe sie im Endspurt von dem Boot aus Stuttgart auf den zweiten Platz verwiesen wurden. Trotz der knappen Niederlage zeigte man sich nach dem Rennen zufrieden, war eine Steigerung zum Vortag doch deutlich zu erkennen. Zusätzlich wurden am Sonntag noch in den Einern gestartet. Hier konnte Katharina Saur ihren Lauf klar gewinnen und belegte auch in der Gesamtwertung des Rennens den ersten Platz von allen gestarteten Booten.









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